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ace kun
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ace kun

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BeitragThema: D.erFuchs vs Saggi Dark Clown   D.erFuchs vs Saggi Dark Clown EmptyMi 8 Apr - 19:49

   
Hallöchen : )

Ich darf euch heute ein neues Battle vorstellen .

Es treten an:

D.erFuch vs. Saggi Dark Clown


Das Ziel eurer Fanfiction wird es sein meinen kurz vorgegebenen Inhalt, den ich aber nur in Stichworten vorgebe, in eine komplette Geschichte umwandeln.

Hier die Stichworte:

Ort: Kleinstadt welche im Nebel liegt.
Beginn: Mysteriöses verschwinden mehrerer Kinder. Polizeit scheitert am finden der Kinder, weshalb ein Detektiv angagiert wird.


Zusätzliche Informationen:

Abzugeben ist das Ganze bis zum 15.04.15 um 20:00 Uhr.
Bei der Geschichte sollten außerdem 2 A4 Seiten in Word nicht überschritten werden, damit sie kurz und knackig bleibt :]
Und die Abgabe erfolgt bei mir per PN.

Viel Glück euch beiden : )

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BeitragThema: Re: D.erFuchs vs Saggi Dark Clown   D.erFuchs vs Saggi Dark Clown EmptyMi 15 Apr - 20:10

   
So die beiden haben nun ihre FFs abgegeben Smile
Zeit zum Abstimmen gebe ich euch bis zum 22.04.15 um 20 Uhr.
Also lasst das Battle beginnen :]

Das Waisenhaus

Die Sonne schickt wie zum Abschied ihre letzten Strahlen über die nebligen Berggipfel.Die Nebelschwaden ziehen langsam in Richtung des kleinen Städtchens Gray.Ich bleibe noch einen Moment am Fenster stehen und genieße das Naturschauspiel.Es wird allmählich Nacht und ich lege mich wieder in dieses viel zu weiche Bett.Mein alberne Bärchen Pyjama kratzt fast unnatürlich auf meiner Haut.Um mich etwas zu beruhigen, spiele ich mit meinem langen braunen Zopf .
Jemand hat in den letzten vier Monaten, vier Mädchen aus diesem Waisenhaus entführt.Dann merkte die Polizei langsam das Sie selbst Hilfe braucht und angagierte den Detektiv John Auster.
Der zufällig mein Onkel ist und mich mal wieder mitnahm.Mir wurde relativ schnell bewusst, warum ich mitkommen durfte.Die bis jetzt entführten Mädchen sind alle in Meinen Alter.Bevor John es selbst tat, schlug ich vor mich als Lockvogel einzusetzen.Er schmuggelte mich dann als die Neue ins Waisenhaus und versprach das mir kein Haar gekrümmt wird.
Die anderen Waisenkinder wurden alle zu zweit auf die Zimmer verteilt.Um es dem Entführer einfacher zu machen, sein nächstes Opfer auszusuchen, bin ich allein auf mein Zimmer.
Grade als ich noch mal in Badezimmer will höre ich vom Flur Schritte langsam näher kommen.Das wird der Entführer sein, langsam steigt die Vorfreude in mir.Die Türklinge bewegt sich langsam nach unten und die Tür geht fast geräuschlos auf.Es ist das Waisenkind von gegenüber.

"Cassie schläfst Du schon?"
"Raus hier!Du blöde Kuh!"
Sandra guckt mich völlig entsetzt an.
"Ich wollte doch nur das du nicht so allein hier bist"
"Hau ab ich will alleine sein."

Sandra wirkt ziemlich beleidigt und verschwindet wieder.Die anderen Waisenkinder waren bis auf ein paar Ausnahmen ähnlich nett zu mir.Es tut mir leid so gemein zu ihr zu sein, doch ich kann ja schlecht die anderen in den Plan einweihen.Nach zwei Tagen kann ich ein paar von ihnen sogar fast gut leiden.Jedes Kind hier könnte das nächste Opfer werden.Vor allem weil die Polizei hier einfach völlig unfähig ist, zum Glück habe ich meinen Onkel John.
Ich wälze mich ungefähr drei Stunden lang von links nach rechts, bis mir kurz die Augen zu fallen.Plötzlich spüre ich eine Hand und ein Tuch auf meinen Mund.Ein schwarzer Sack stülpt sich blitzschnell über meinen Kopf.

Der blickdichte Sack wird mir vom Kopf heruntergerissen.Vor mir steht nun der Psychopath im schwarzen Mantel und weißer Maske gehüllt.Meine Arme sind mit Ketten, die an der Decke befestigt sind, gefesselt, wodurch ich hilflos in der Luft baumel.Hinter ihm hängen vier Puppen.Ich will gar nicht genauer hinsehen, aber bemerke das Es die gesuchten Mädchen sind.Ich bin schon einiges gewohnt, doch dieser Anblick schockiert selbst mich.Dem widerwärtigen Entführer scheint mein entsetzen sogar zu gefallen.

"Mein Kleines du wirst mein Meisterwerk.Die fünfte und genialste Puppe, die ich jemals anfertigen werde.Seit Jahren versuche ich die perfekte Puppe herzustellen.Doch jedes Mal ruiniert ein Makel meine vollkommene Vision.Diesmal wird alles anders süße kleine Cassie."

Während er seine selbstverliebte Rede hält, rollte er einen Mettallsarg direkt unter meine Füße.Ich ahne schon Schlimmes, langsam sollte mein Beschützer auftauchen.
"Erst bohre ich zwei kleine Löcher von deinen Füßen hoch bis zum Knie.Dann warte ich etwas, bis das ganze unnötige Blut aus dir in den Sarg getropft ist.Dann badet dein lebloser Körper ein letztes Mal, bevor ich ihm mit meiner brillanten Gummimischung umhülle."
Aus seiner Maske dringt ein höhnisches Lachen, jedes perverse Glucksen von ihm lässt meine Wut immer weiter ansteigen.Bis es schließlich aus mir heraus platzt.
"Jetzt pass mal auf du perverses Arschloch!Wenn hier heute jemand stirbt, dann bist du das.Du wirst nie wieder jemanden etwas antun.Eigentlich sollte dir doch klar sein das jeder der sich wie nen Bond Bösewicht verhält auch so stirbt.Mal im ernst jeder Trottel erkennt doch das die roten Backsteinwände hier die gleichen, wie an der Fassade des Waisenhauses sind."

"Ein schlaues kleines Mädchen haben wir da, aber es wird dir nichts nützen"

Der Psycho verfällt wieder in seine ekelhafte Lache.Was mich diesmal wenig stört denn ich konnte ihm damit genug für John ablenken.Das Entsichern von Onkels Revolver schallt durch den ganzen Raum.Es ist wieder ein Lachen zu hören doch diesmal ist es meins.Der Psycho dreht sich langsam um und sieht John meinen Beschützer.
Er wirkt wie das wahr gewordene Klischee eines Detektivs, beigefarbener Trenchcoat, alberner Hut und Zigarette im Mundwinkel.Zum Glück fehlt ihm das Alkoholproblem wodurch er zwei gezielte Schüsse in die Brust ­des perversen Puppenfan platziert.
Er sackt zusammen und fällt selbst in seinen Metallsarg.Onkel John schmeißt den Sargdeckel zu und schließt das Schloss.
Nachdem ich endlich befreit bin, falle ich meinem Beschützer überglücklich in die Arme.Er legt seinen Mantel schützend um mich.

"Tut mir leid Cassie, ich hab dieses kranke Arschloch einfach unterschätzt.Niemals werde ich dich wieder in so eine gefährliche Situation bringen."
"Ist doch alles gut ausgegangen und außerdem mag ich es gefährlich.Sonst würde ich doch auch nicht mit dir mitkommen.Komm lass uns das Ganze zu Ende bringen und wieder nach Hause fahren"

John befreit die Puppenmädchen von ihren Schnüren und legt sie liebevoll auf den kalten Betonboden.Ihm laufen ein paar Tränen übers Gesicht, wen könnte so ein Anblick schon völlig kalt lassen.
Ich erinnere ihm daran, dass wir die Polizei rufen sollten.Hier unten ist leider kein Empfang, deshalb verlassen wir erst mal den Keller des Waisenhauses, über die einzige Treppe.
Durch den schmalen Geheimgang gelangen wir wieder in mein Zimmer.
Ein paar Minuten später wimmelt es im Gebäude nur so von Polizisten.Einige von ihnen sind ziemlich erstaunt, dass sie den Geheimgang in der Wand zum Keller nicht gefunden haben.
Was uns alle dann mehr als erstaunt sind die Worte des ersten Polizisten, der zu uns zurück stürmt.
"Es tut mir leid.Der Keller ist völlig leer."





Verschollen


Endlich nach langer Zeit hatte ich wieder Arbeit. Mein Name ist James Johnson, Privatdetektiv. Ich arbeitete damals an einem Fall der mir alles abverlangte.

Damals hatte ich nur eine bescheidene Detektei im Zentrum Londons, meistens suchten mich nur Leute auf um ihre lang verschollene Verwandte, Wertsachen oder entflohene Tiere. Doch mein letzter Fall hatte weitaus mehr zu bieten als am Anfang gedacht.

Wieder einmal kam einer dieser Männer durch die Tür, mit zerzaustem Look und flehender Stimme, setzte er sich und berichtete von der Entführung seines Sohnes. Keine besondere Sache, womöglich ist das naive Kind mit dem Entführer mitgegangen und selbstverständlich war niemand, in der Nähe der etwas gesehen haben will. Aber dann gab er mir etwas was der vermeidliche Entführer dagelassen hatte, eine Origamifigur in Form eines Pferdes. Es schien sich um den Typen zu handeln der die ganze Zeit in den Medien auftauchte. Die Presse und lokale Nachrichten Dienste bezeichneten ihn damals als den Origamikiller. Er entführte nur Kinder und verstümmelte diese Stück für Stück. Meistens fing er mit Fingern und Zehen an bis zum Rumpf und zum Schluss den Kopf in einem Karton verpackte und an die Eltern verschickte. Auch wenn ich es für unmöglich hielt diesen Mann zu entlarven geschweige ihn zu finden, versicherte ich ihm alles zu tun was ich könne. Na ja um ehrlich zu sein hatte ich auch keine Wahl, mein Geld war zu diesem Zeitpunkt in Glücksspiele und Alkohol investiert. Zuerst fuhr ich mit meinem Wagen zum Dorf Chester. Zu dieser Jahreszeit lag dichter Nebel über den Straßen selbst das Dorf war vom Nebel umhüllt und schwer zu finden. Als ich so über die Straße fuhr dachte ich an die Geschichten die mein Vater über das Dorf erzählte. Nach seinen eigenen Reden war dieser Ort verhext worden von irgend einer Fabelgestalt und das deswegen die Kinder verschwanden. Aber das ein Psychopath diese Taten verübte stritt er ab.  Wie dem auch sei ich traf am Tatort ein und sah mich um. Das einzige was ich fand waren ein altes Klettergerüst und eine rostige Schaukel mit losen Sitz. Keine Fußspuren, keine Markierung wie es die Polizei benutzte nicht einmal eine Absperrung als wolle niemand den Fall aufklären. Alles was ich tat war in den Wald zu gehen und mich da umzusehen. Die Origamifigur war ein Pferd, vielleicht ist ein Reiterhof gemeint oder ein Hain im Wald. Es erschien sich als schwierig das Gelände abzusuchen alles war voller Schlamm in den ich versank, zum Glück war mein Drang zur Sauberkeit nie da. Plötzlich rutschte ich aus und fiel auf den Rücken. Der Untergrund war zu hart um aufgeweichte Erde zu sein. Tatsächlich war es auch nicht nur Erde sondern eine Falltür, ich öffnete sie problemlos und ging vorsichtig hinein. Anscheinend habe ich James Johnson das Versteck gefunden des Origamikillers.

Es schien ein Keller zu sein wenn nicht sogar ein Bunker. Wie dem auch sei, es erstreckte sich ein gewaltiger Korridor. Ich zog meine Pistole und schritt langsam voran, mit jedem Schritt schien ich meinem Ziel immer näher gekommen zu sein. Ich schwitzte, atmete dennoch ruhig, aber meine innere Aufregung stieg. Am Ende des Korridors lag vor mir ein gewaltiger Raum mit etlichen Käfigen und blutverschmierten Boden. Es stank nach Exkrementen und Innerrein. Am Ende des Raumes hingen die Kinderleichen an großen Hacken aufgespießt. Sie trieften und tropften. Mir war übel ich musste mich sehr zusammenreißen das ich nicht in Ohnmacht fiel. Ein Zettel hing am Kopf einer Leiche ich nahm ihn und las. Es stand drauf hinter dir Detektiv. Bevor ich mich rumdrehen konnte spürte ich nur einen harten Schlag und vernahm nur ein tiefes Aufatmen.

Ich wachte im Krankenhaus auf, ein Traum etwa? Ich neigte meinen Kopf und sah eine Origamifigur am Nachttisch stehen. Ich öffnete sie und ein Brief entpuppte sich.
Fangen sie mich wenn sie können Detektiv ich werde auf sie warten.
Er wartet noch heute auf mein Kommen, ich suche ihn noch heute und folge seinen Spuren in Form von japanischer Faltkunst und Blut.



Und viel Glück euch beiden : )

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BeitragThema: Re: D.erFuchs vs Saggi Dark Clown   D.erFuchs vs Saggi Dark Clown EmptyDo 16 Apr - 17:16

   
Beide Werke fand ich ziemlich sehenswert, hat Spaß gemacht die zu lesen. Meine Stimme geht an den Schreiber
Mit dem Titel Das Waisenhaus. Fand die Geschichte ziemlich toll, die Geschichte kam mir zwar ziemlich bekannt vor. War aber trotzdem nicht langweilig. Muss schon sagen die Story hat mich schon gefesselt, was mir besonders gefiel man ging nicht ziemlich ins detail! Das hat die Erzählung etwas lebendiger gemacht!

~Verschollen

Dieser FF war nicht übel, aber im Vergleich zu Das Waisenhaus ist die Geschichte zu kompliziert erzählt! Das beeinflusst irgendwie das Lesen. Trotzdem danke für die tolle Arbeit

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BeitragThema: Re: D.erFuchs vs Saggi Dark Clown   D.erFuchs vs Saggi Dark Clown EmptyFr 17 Apr - 12:31

   
Es gibt da bei beiden geschichten gewisser punkte in der handlung, die mir nicht so gefallen haben.

das waisenhaus

Als erstes ein kleiner logikfehler. " Bevor John es selbst tat, schlug ich vor mich als Lockvogel einzusetzen."
Also da sich das mädchen, aus dessen perspektive die story spielt, zuerst gemeldet hat, kann sie garnicht wissen, dass ihr onkel sie vorschlagen wollte. Aber das sie einfach davon ausgegangen ist, er würde es tun, bringt mich auch vleich zu meinem nächstn punkt:
Der onkel ist ja echt ein richtiges arschloch. Ich kann verstehen, dass du das mädchen als besonders abgehärtet beschreiben wolltest, sie hat ja schon viel erlebt. Trotzdem fand ich ihr gespräch mit dem mörder schon sehr unnatürlich, dafür, dass sie jeden moment sterben könnte, führt sie etwas zu viel monolog für eikleines mädchen.

Aber eig wollte ich auf den onkel hinaus. Der ist ja mal scheiße, würde seine nichte als lockvogel einsetzen, also naaa.
Und dann der letzte satz. Der is so fraglich, mir ist nicht so richtig klar, worauf du uns bringen wolltest. Abe reig hat dieser satz nur eine logische konsequenz, also da niemand den geheimgang kannte, bevor der vermeintliche "entdecker" ihn allen zeigen konnte und das da unten keiner war....

Also kann der mörder nur der onkel bzw privatdetektiv sein. Seine nichte ist so vernarrt in die vorstwllung , dass ihr onkel ein held ist, dass sie den wald vor lauter bäumen nicht sieht. Also ich als polizist würde den detektiv auf der stelle festnehmen, die beweislast spricht erdrückend gegen ihn.^^

verschollen

Dieser detektiv hat einen sehr eigensinnigen, abe rmir schon etwas vertrauten charakter, sodass ich denke, die beixen geschichten den jeweiligen autoren auch zuordnen zu können.
Was mich schon zu meinem ersten kritikpunkt bringt.
James johnsen (amüsanter name^^) ist ziemlich gleichgültig für einen detektiv. Das ist natürlich von vorteil, in so einem beruf darf man nicht emotional verwundbar sein, allerdings fehlt einem komplett der grund, warum dieser ttyp überhaupt detektiv werden wollte, bis zu dem moment, wo er ie kunstfigur entdeckt, ist er total unmotiviert.

Was mir auh nicht so gefallen hat, war die tatsache, dass er nur zufällig das versteck des mörders entdeckte. Das spricht nicht gerade für seine talente.
Und noch ein satz, der als bsp für eine sache steht, die sich durch den ganzen text gezogen hat:
" Anscheinend habe ich James Johnson das Versteck gefunden des Origamikillers."
Ich denke nicht, dass man da von grammatikalisch falsch sprechen kann, ode rob es nur dein schreibstil ist. Aber diese art der formulierung klingt so unnatürlich undja doch, falsch.
Ohh und außerdem finde ich wirklich schade, dass diese geschichte kein ende gefunden hat.

Also meine stimme geht an.........geschichte eins, das waisenhaus

Borusarino
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BeitragThema: Re: D.erFuchs vs Saggi Dark Clown   D.erFuchs vs Saggi Dark Clown EmptyFr 17 Apr - 19:43

   
Bevor ich zu meinem Fazit komme würde ich gerne auf beiden Geschichten näher eingehen. Ich erwähne sowohl positive, als auch negative Kritik.
Komm ich mal zu Geschichte 1:
Es gefällt mir nicht sehr, wenn ich Geschichten lese, mit einigen Rechtschreibfehlern. Das macht auf mich den Eindruck, das sich der Verfasser dieser Geschichte nicht viel Zeit mit seiner Geschichte gelassen hat und auch nicht sich nochmal gründlich durchgelesen hat. Auch sind einige Zeitformen Fehler vorhanden. Leider kann ich jetzt nicht zitieren, da ich mit Handy schreibe und sich das etwas blöd macht. Auch finde ich die Geschichte eins etwas zu lang und der Anfang ist etwas träge. Ich finde es dauert seine Zeit bis etwas passiert. Ich finde die Form des Textes ist auch ein wichtiger Punkt. Es sieht sehr aneinander geklatscht aus mit den ganzen Kommas und Punkten. Auch finde ich fehlt es Onkel John ein wenig an Charakter. Ich finde es zwar gut, dass das Aussehen von ihm gut beschrieben wurde, jedoch ist es schlichtweg ein Klischeehafter Detektiv. Hätte mir da ein etwas besondereren gewünscht. Ich will die Geschichte mit meiner Kritik nicht schlecht reden. Ich fand sie nicht schlecht, aber auch nicht besonders gut. Ich finde dem Verfasser fehlt es noch ein bisschen an Erfahrung und ich denke durch diese Kritik kann man gut an Erfahrung sammeln.
Zu Geschichte 2:
Hier finde Ich hat der Verfasser weit aus mehr Erfahrung,was man schon am Schreibstil erkennt. Mir gefällt die Erzähl - Perspektive sehe gut und zwar die vom Detektiven, da kann man sich sehr gut in die Lage hineinversetzen, in der sich der Detektiv befindet. Auch zieht er einige Schlussfolgerungen, bis auf dem Weg zum Keller. Zum guten Abschluss bietet die Geschichte ein offenes Ende, wo sich jeder denken alleine denken kann, ob die Geschichte ein Happy End oder doch ein tragisches Ende bietet.
Fazit: meine Stimme geht an Geschichte 2.



Zuletzt von Borusarino am So 19 Apr - 22:37 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: D.erFuchs vs Saggi Dark Clown   D.erFuchs vs Saggi Dark Clown EmptySo 19 Apr - 18:16

   
Ich mache es mal kurz. Meine Stimme geht an die zweite Geschichte.
Bei der ersten hat mir missfallen, dass man im Präsenz schrieb und ich mag diesen Erzählstil in wirklich seltenen Fällen. Man muss schon einen dynamischen Schreibstil haben, um in diesem Sinne etwas bewerkstelligen zu können. Auch war mir der Gedankengang zu ordinär und nicht im Stil eines mental abwesenden, kühlen Detektives. Mit hat die zweite nicht wesentlich besser gefallen, beide waren sie auf ihre Art gut. Jedoch, die Tatsache dass man hier den Erzählstil anders angesetzt hat, war für mich schon Richtungsweisend. Auch fand ich den Schreibstil annehmbarer als bei der ersten Geschichte. Der Detektiv ähnelte hier tatsächlich einem authentischen und ich habe mich deshalb schlussendlich -wenn auch knapp- für die zweite Geschichte entschieden.

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BeitragThema: Re: D.erFuchs vs Saggi Dark Clown   D.erFuchs vs Saggi Dark Clown EmptySo 19 Apr - 21:43

   
meine stimme geht an nr 2
(zeile 2) Wink

- maybe schreib ich später noch was zu einzelnen abschnitten -

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BeitragThema: Re: D.erFuchs vs Saggi Dark Clown   D.erFuchs vs Saggi Dark Clown EmptyDi 21 Apr - 21:43

   

Hey zusammen

Zuerst mal finde beide Geschichten relative gut. Da ich nicht gut FF bewerten kann, lasse ich dies einfach und sage welche geschichte meinen Punkt bekommen:

Geschichte 1.

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BeitragThema: Re: D.erFuchs vs Saggi Dark Clown   D.erFuchs vs Saggi Dark Clown EmptyMi 22 Apr - 9:05

   
Puh, also erstmal lieber Mit-Mod und lieber Autor von Geschichte Nummer 1, schreibt man nicht "angagiert" sondern engagiert! Tss tss Razz

Dann gefällt mir euer Thema gar nicht. Die armen Kinder ._.

Davon abgesehen, entscheide ich mich für, täterätäää...Geschichte Nummer 2. Obwohl ich den Ansatz von "Das Waisenhaus" spannender finde. Allerdings haben mir hier die komische Wahl der grammatikalischen Zeit und der etwas holprige Ablauf das Ganze etwas verleidet. Nummer 2 ist da doch etwas angenehmer verfasst.

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BeitragThema: Re: D.erFuchs vs Saggi Dark Clown   D.erFuchs vs Saggi Dark Clown EmptyMi 22 Apr - 20:22

   
So das Battle ist hiermit beendet und somit darf ich den Sieger verkünden, wobei hinzuzufügen ist das es wirkliches Kopf an Kopf Rennen war. Der Gewinner ist Saggi Dark Clown mit der Geschichte Nr.2 .
Achja und danke an alle die abgestimmt haben Smile

mfg

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BeitragThema: Re: D.erFuchs vs Saggi Dark Clown   D.erFuchs vs Saggi Dark Clown EmptySo 26 Apr - 2:29

   
grats saggi

als preis für den sieg belästige ich dich mit ein bisschen kritik

okay also vorweg ich geb bei kritik nich so viel auf rechtschreibung und grammatik, die fehler sind zwar an sich störend, sollten sich aber meist auch auf anderem wege herausfinden lassen. ich kümmer mich also hauptächlich nur um ein paar sachen die mir stilistisch oder von der entwicklung der story auffallen (aber nicht alle, weil dafür hab ich keine zeit)

Saggi Dark Clown schrieb:
Wieder einmal kam einer dieser Männer durch die Tür, mit zerzaustem Look und flehender Stimme, setzte er sich und berichtete von der Entführung seines Sohnes.

die reihenfolge in der du den satz aufgebaut hast erscheint mir etwas unpassend, da die flehnde stimme an der stelle noch nicht augetaucht ist. ich würde keine sachen einbringen bevor sie bemerkt werden konnten. du könntest zwar sagen "mit flehender stimme berichtete er...", hier wäre es in ordnung weil es sofort aufgegriffen wird und nich erstmal für verwirrung sorgt. dein satz liest sich so als würde er 1. reinkommen 2. sich hinsetzten 3. berichten, du bringst aber schon vorm hinsetzen das flehen ein. "er setzt sich mit flehender stimme" ergibt für mih wenig sinn ohne die info dass er dabei redet. also würde ich die stimmlage erstmal auslassen bis es relvant wird oder anders formulieren, sodass er schon gleich beim betreten des raumes anfängt zu reden.
des weiteren bin ich mit "flehend... berichten" nich einverstanden, dass passt für mich nich zusammen entweder "bittet er flehend" oder "berichtet stockend" flehend klingt sehr emotional, wohingegen berichten gefasster/distanzierter klingt. du könntest schreiben, dass er flehend anfängt und dann nach ner aktion von dem detektiv dann berichtet, aber dann solltest du beides explizit erwähnen und nich beides zusammenfassen oder du lässt den flehenden teil ganz raus.

Saggi Dark Clown schrieb:
Keine besondere Sache, womöglich ist das naive Kind mit dem Entführer mitgegangen und selbstverständlich war niemand, in der Nähe der etwas gesehen haben will.

mmh es wirkt etwas unglaubwürdig als reaktion auf eine kindesentführung + vermutung, dass es keine anhaltspunkte gibt. hättest du hier so argumentiert dass er nich glaubt dass es entführt wurde sondern bloß weggelaufen ist oder so dann wäre es zumindest passender gewesen, aber dafür müsstest du vorher auch darauf verzichten schon von entführung zu sprechen und es offener lassen. was einem hier mehr freiheit verschaffen würde. dass niemand was gesehen haben will klingt als würde es absichtlich verschwiegen werden, erscheint mir in dem kontext nicht ganz sinnvoll. passt eher in gebiete/situationen in denen die zeugen negative konsequenzen durch kooperation mit den cops oder ähnlichem erwarten können (mafia/gangs/etc oder die cops selbst als bedrohung wahrgenommen werden, was hier aber nich passt)

Saggi Dark Clown schrieb:
Na ja um ehrlich zu sein hatte ich auch keine Wahl, mein Geld war zu diesem Zeitpunkt in Glücksspiele und Alkohol investiert.

nun der teil is so zwar nicht problematisch, aber solche sachen kann man sehr gut auch indirekter und vorher einbringen, was sich generell viel besser liest als einfach plump fakten genannt zu bekommen, wenn sie grade benötigt werden.

Saggi Dark Clown schrieb:
Zuerst fuhr ich mit meinem Wagen zum Dorf Chester.

"warum?", war beim lesen mein gedanke dazu. die begründung warum er dahin will kommt meiner meinung nach viel zu spät. was bringt an der stelle das verzögern der information? als leser is man hier nur unnötig außen vor gelassen. is ein gutes beispiel dafür, dass motive offen zulassen nicht immer sinnvoll ist. bei solch banalen sachen wird keine spannung erzeugt

Saggi Dark Clown schrieb:
Es schien sich um den Typen zu handeln der die ganze Zeit in den Medien auftauchte.
Saggi Dark Clown schrieb:
Als ich so über die Straße fuhr dachte ich an die Geschichten die mein Vater über das Dorf erzählte. Nach seinen eigenen Reden war dieser Ort verhext worden von irgend einer Fabelgestalt und das deswegen die Kinder verschwanden. Aber das ein Psychopath diese Taten verübte stritt er ab.

hier erzeugt du zwei unterschiedliche eindrücke des zeitraumes in dem der origamikiller aktiv ist. deine erste formulierung vermittelt eher den eindruck als wäre er erst seit einigen monaten/wenigen jahren aktiv (schließt zwar nicht aus, dass es länger ist, aber länger würde man an sich direkter formuieren, da es außergewöhnlich ist), deine zweite formulierung legt jedoch nahe, dass es schon viele jahre sind. den wenn der vater schon mehrere geschichten über das dorf auf lager hat und es fabelwesen anrechnet, dann erscheinen selbst wenige jahre zu wenig. des weiteren wirkt der detektiv schon älter (sehr distanziert gegenüber der arbeit (zu sehr imo)) und die geschichten von seinem dad passen eher zu einem kind (fabelwesen, den vater finde ich auch zu "unnormal" ohne weiter zu charaktisiert zu werden).

Saggi Dark Clown schrieb:
Keine Fußspuren, keine Markierung wie es die Polizei benutzte nicht einmal eine Absperrung als wolle niemand den Fall aufklären.

sowas erscheint ohne weiteren, unmittelbaren umgang damit einfach nur unglaubwürdig. fragt er sich nich warum? hat er keine ideen dazu? bei so einem großen fall? btw wieso konnte der da die figur behalten? es ist ziemlich untypisch für die polizei, wenn sie so vorgeht und erfordert erklärungen

Saggi Dark Clown schrieb:
Alles was ich tat war in den Wald zu gehen und mich da umzusehen. Die Origamifigur war ein Pferd, vielleicht ist ein Reiterhof gemeint oder ein Hain im Wald.

er erste teil wirkt desorientiert als hätte er keine ahnung was er tun soll, was aber vom nächsten satz dann gleich wiederrufen wird

Saggi Dark Clown schrieb:
Plötzlich rutschte ich aus und fiel auf den Rücken. Der Untergrund war zu hart um aufgeweichte Erde zu sein. Tatsächlich war es auch nicht nur Erde sondern eine Falltür, ich öffnete sie problemlos und ging vorsichtig hinein.

wörter wie plötzlich und tatsächlich passen nicht zu der erzählperspektive. plötzlich kommt mirfür diese art von entwicklung unabhängig der perspektive auch nich richtig vor. schreib hier doch lieber, dass er auf einer besonders rutschigen stelle hinfällt, was auch passt wenn die falltür zb aus metall ist. wobei aber noch fragwürdig ist warum sie so leicht zufinden und problemlos zu öffnen ist, da sie ja scheinbar in all der zeit die der killer schon aktiv ist und dieses versteck nutzt nich gefunden wurde.

Saggi Dark Clown schrieb:
Ich zog meine Pistole und schritt langsam voran, mit jedem Schritt schien ich meinem Ziel immer näher gekommen zu sein.

woran macht er fest dass er "scheinbar" näher kommt? geruch oder geräusche oder ein gefühl? hier solltest du ne begründung einbringen

Saggi Dark Clown schrieb:
Am Ende des Korridors lag vor mir ein gewaltiger Raum mit etlichen Käfigen und blutverschmierten Boden. Es stank nach Exkrementen und Innerrein. Am Ende des Raumes hingen die Kinderleichen an großen Hacken aufgespießt. Sie trieften und tropften. Mir war übel ich musste mich sehr zusammenreißen das ich nicht in Ohnmacht fiel. Ein Zettel hing am Kopf einer Leiche ich nahm ihn und las. Es stand drauf hinter dir Detektiv. Bevor ich mich rumdrehen konnte spürte ich nur einen harten Schlag und vernahm nur ein tiefes Aufatmen.

hier hast du ein paar sachen, die sich leicht verbessern lassen. und zwar wiederholst du einige satzanfänge mehrmals ("am ende des..."), verbindest zu wenig sätze (leichen - triefen und tropfen) und nennst lediglich fakten (geruch, zettel an der leiche) statt deinen charakter die eindrücke gewinnen zu lassen. das tiefe aufatmen kommt mir auch etwas seltsam vor. das er viele tropfende leichen hat bedeutet, ja dass er einige kinder noch an dem tag getötet haben muss, da sie sonst nicht mehr tropfen sollten. was auch wieder anders wirkt als die bisherigen eindrücke hinsichtlich der aktivität des origamikillers. diese menge an kindern macht die mangelnde präsenz der cops weiter unglaubwürdig

Saggi Dark Clown schrieb:
Ich neigte meinen Kopf und sah eine Origamifigur am Nachttisch stehen.

was für eine figur? generell hatten die figuren generell ne bewandnis? wenn sie n hinweis auf sein versteck waren, müssten es ja immer ponys gewesen sein. da du generell von origamifiguren gesprochen hast, klingt es aber als wären es verschiedene gewesen, da frag ich mich warum jetzt plötzlich die figur der passende hinweis war

Saggi Dark Clown schrieb:
Er wartet noch heute auf mein Kommen, ich suche ihn noch heute und folge seinen Spuren in Form von japanischer Faltkunst und Blut.

haha beim ersten teil des satzes dachte ich er hätte aufgegeben, was mir zu der satzeinleitung besser passen würde, aber naja das is ja kein problem. der 180 hinsichtlich seiner einstellung aber schon, da er bisher ja seinen job nur für die kohle gemacht hat und ich bezweifle, dass der dad sich leisten kann, jahrelang n detektiv zu beschäftigen. es fehlt mir n satz der zb sagt dass er sich gedemütigt fühlt und ihn deshalb jagt oder ähnliches

k bye

D.erFuchs
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BeitragThema: Re: D.erFuchs vs Saggi Dark Clown   D.erFuchs vs Saggi Dark Clown EmptySo 26 Apr - 8:57

   
Nun das Battle hat mir wirklich Spaß gemacht und schenkte mir ein paar neue Ideen zum schreiben. Ansonsten hab ich gelernt mich nicht mehr auf die Textprüfung von Duden online zu verlassen Smile

Gratulation an dich Saggi zu dein Sieg

ace kun
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BeitragThema: Re: D.erFuchs vs Saggi Dark Clown   D.erFuchs vs Saggi Dark Clown EmptySa 2 Mai - 20:33

   
Aufgrund dessen das das Battle jetzt sowieso schon beendet ist, gebe ich auch mal meinen Senf dazu, auch wenn ich keinen Schimmer von FFs habe (nur wurde ich darum gebeten von zwei Personen) xD

Das Waisenhaus:
Das einzige was mir an dieser Geschichte nicht sonderlich gefallen hat, ware ein kleiner Logikfehler und zwar zum Einen, dass das Kind einfach so mit ihrem Onkel mit geht auf einen seiner Aufträge und dieser das Mädchen auch noch darum bittet, welcher Onkel macht sowas bitte O.o Aber sonst finde ich die Geschichte nicht schlecht geschrieben. Auf was du vielleicht noch aufpassen musst ist das manche Szenen für meinen Geschmack ein wenig zu ausführlich beschrieben sind, hingegen manche zu wenig.

Verschollen:
Hier hat mir wirklich gefallen das die Geschichte aus der Perspektive des Detektives erzählt wurde und das sie sich wirklich gut liest, was warscheinlich daran lag, dass diese wesentlich kürzer als die erste Geschichte war, fast sogar zu kurz. Was mir hier hingegen nicht so gut gefallen hat, war das Ende, was man durchaus länger hätte machen können und, der Geschichte damit nicht so ein apruptes Ende verpasst.
Was man vielleicht auch noch anders machen hätte können, was aber schon meckern auf hohem Niveu ist, ist das der Detektiv vielleicht das Grund einer neuen Wohnung gebraucht hat und nicht weil er Alkoholiker ist und Spielsüchtig ist, weil ich glaube kaum das die dort so jemanden arbeiten lassen.


Meine Stimme wäre hier auf die erste gefallen Smile

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